Ablauf

Von der ersten Nacht im Krankenhaus bis zur Unterschrift

Die meisten Suchen beginnen zu schnell und an der falschen Stelle: mit einer Liste von Häusern, bevor der Pflegegrad und das Geld klar sind. Diese Reihenfolge spart die zweiten Wege.

1. Pflegegrad beantragen oder prüfen lassen

Ohne Grad gibt es keine Pauschale der Pflegekasse. Der Antrag geht an die Kasse, auch vom Sozialdienst des Krankenhauses. Liegt die weitere Versorgung am Bescheid, gelten kurze Fristen. Details stehen beim Pflegegrad.

2. Klären, ob es ein Dauerplatz sein muss

Tagespflege, ein Pflegedienst, eine Wohngruppe und die Kurzzeitpflege tragen viele Situationen über Monate. Der Dauerplatz ist die Form für Menschen, die rund um die Uhr Versorgung im Haus brauchen. Die anderen Wege und die Kurzzeitpflege stehen auf eigenen Seiten.

3. Drei Häuser schriftlich anfragen

Bitten Sie um die Kostenzeilen: EEE, Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten, Zuschläge für das Zimmer, Wartezeit, ob ein Kurzzeitplatz den Dauerplatz vorbelegt. Drei Angebote reichen, um ein Gefühl für die Spanne in Ihrer Stadt zu bekommen. Zehn Prospekte ohne Zahlen nicht.

4. Hinfahren

Mit der Checkliste, möglichst mit der Person, die einziehen würde. Ein Werktag um die Mittagszeit zeigt mehr als ein Samstag der Angehörigenführung.

5. Dieselbe Wohndauer rechnen

Im Vergleich tragen Sie Monat 1 und schauen danach auf Monat 13, 25 und 37. Erst dann ist der Preis vergleichbar.

6. Vertrag, Sozialamt, Einzug

Den Entwurf gegen die Pflichten aus dem WBVG halten. Reicht das Einkommen nicht, den Antrag auf Hilfe zur Pflege stellen, bevor Mahnungen entstehen. Den Pflegegradbescheid, Vollmachten und die Medikamentenliste am Einzugstag in einer Mappe haben.

Pflegestützpunkte sind in jedem Bundesland der Ort, an dem ein Mensch diese Schritte mit Ihnen durchgeht. Die Nummer steht bei der Pflegekasse und bei der Kommune.